Samstag, 14. Januar 2017

GERADEAUS UND AUTHENTISCH - Pressekonferenz von Donald Trump

"Für mich war Trump ehrlich, brutal-geradeaus – authentisch: Seht her, hier steht einer, der sich nicht einschüchtern und die Butter vom Brot nehmen lässt bei aggressiven Fragen von Journalisten, die ihn ans Kreuz nageln wollen. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. So einfach ist das. Trump hat sich authentisch verhalten, wie jemand, der noch Ehre im Leib hat, wenn man gerade einen Kübel unbewiesenen Schmutzes über ihn ausgeschüttet hat"

"Interessant ist, dass sich der kurzfristig angezettelten FakeNews-Kampagne am Mittwoch viele deutsche Medien angeschlossen haben, gerade auch jene, die sonst überkorrekt selbst dann noch von „mutmaßlichen Tatverdächtigen“ im Konjunktiv sprechen, wenn der Täter schon durch DNA-Analyse zweifelsfrei überführt ist. Wenn Trump sich dann auf der Pressekonferenz die Reporter aussucht und andere wegen fakenews-Journalismus links liegen lässt, geht das für mich vollkommen in Ordnung. Es ist sein gutes Recht und zeigt, wo es mit ihm lang geht: Mit mir nicht, Freunde!"

"Ich wünsche mir solche Pressekonferenzen auch in Deutschland. Hier scheinen die Journalisten in Hab-acht-Stellung zu erstarren, wenn ihnen Angela Merkel oder ihre Entourage gegenübertritt. Mit Bückling im Kreuz sondern sie dann vielfach harmlose Fragen ab. Amerikanische Pressekonferenzen sind zwar anstrengender, die Reporter frecher, aber mit Sicherheit authentischer und in ihrer Art ehrlicher"

Bei uns kann Murksels Oberdummschwätzer Seibert der Lügenpressemeute die Story vom Wolf erzählen. Und die Meute glaubt ihm kritiklos.

Quelle: Tichys Einblick

1 Kommentar:

  1. Die Hannoversche Allgemeine (Madsack) schreibt, dass Trump zu den Hacker-Angriffen gesagt haben soll „Es war Russland“. Tatsächlich sagte er „Es war Russland, China oder sonst wer“. Mit anderen Worten: Es kann jeder gewesen sein. Das gibt den Worten einen komplett anderen Sinn.

    Lügenmedien bleiben eben Lügenmedien.....

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