Donnerstag, 15. Dezember 2016

Euro auf 14-Jahres-Tief - dank Herrn "Ali" Draghi und seiner EZB-Zinsräuber

Am Donnerstagmittag fiel der Kurs der Gemeinschaftswährung bis auf 1,0405 US-Dollar. So tief stand der Euro zuletzt im Januar 2003.

Das, was die EZB zur Zeit treibt, ist unverantwortlich und trägt mutmaßlich zum baldigen Ende der Eurozone bei.

Wie kann man auch einen Mann, der als verantwortlicher Vorstand von Goldman Sachs den Griechen seinerzeit bei den Mauscheleien half, damit diese mit geschönten Bilanzen und massenhaft Derivaten den Sprung in die Eurozone schafften, zum EZB-Präsident machen?

Das hat denselben Effekt, wie wenn man einen Hund mit der Bewachung von Wurstvorräten beauftragt.

Der Draghi pumpt Milliarden und Abermilliarden in ein korruptes System, und statt als Kredite in der Wirtschaft zu landen geht alles an die Börse.

Unsere Sparer sind die Gelackmeierten, denn deren Zinsen verbraten die Südländer Italien, Griechenland, Spanien und Portugal zur Linderung der Staatsverschuldung.

Und auch die Herren Ökonomen lagen mal wieder grottenfalsch. Sie prognostizierten ein Einbrechen der US-Wirtschaft, wenn Trump gewählt würde. Und jetzt? Das Gegenteil ist der Fall: Die US-Wirtschaft und der US-$ boomen, die Zinsen in den USA steigen!

Für die EU und die Eurozone sehe ich schwarz. Von mir aus kann das ganze seltsame Gebilde zusammenbrechen. Je früher, desto besser. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

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