Donnerstag, 6. November 2014

"Bild"-Zeitung entlarvt GDL-Chef Claus Weselsky als Dämon aus der Niederhölle

"Viele haben es schon seit Längerem vermutet, nun herrscht Gewissheit: Claus Weselsky ist offenbar ein Dämon, der von Luzifer persönlich aus der 7. Niederhölle gesandt wurde, um Stillstand und Verderben über die Menschheit zu bringen. Das berichten übereinstimmend und in gewohnt sachlicher Manier BildB.Z.Berliner Kurier und die Hamburger Morgenpost in ihren morgigen Ausgaben."
"Immerhin ist er ein verdammter Dämon, der das Blut kleiner Kinder trinkt! Damit, dass wir uns bei solchen Konflikten grundsätzlich auf die Arbeitgeberseite schlagen, hat das überhaupt nichts zu tun" erklärte eine Sprecherin des Axel-Springer-Verlages"

Quelle: Der Postillon

Weitere Informationen über den Lokführerstreik bei den Nachdenkseiten

1 Kommentar:

  1. Herrn Weselsky ist hoch anzurechnen, dass er sich nicht von der Bahn hat kaufen lassen.

    Herr Hansen, Gewerkschaftsboss des EVG-Vorläufers Transnet, war da nicht so zimperlich!

    Zitat Wikipedia: Im Geschäftsjahr 2009 erhielt Hansen eine feste Vergütung von 167.000 Euro, eine variable Vergütung von 300.000 Euro sowie eine Abfindung von 2,256 Millionen Euro. Darüber hinaus erhielt er eine BahnCard 100 auf Lebenszeit.

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