Mittwoch, 5. November 2014

Bei den Nazis warens die Juden, in den heutigen Medien sinds die Lokführer

Unsere Intellektuellenpostille BLÖD und deren Ableger für Leute mit etwas "höheren Ansprüchen" Dr. BLÖD aka SPIEGEL treiben zur Zeit massive Hetze gegen die GDL, deren Chef Weselsky (CDU-Mitglied) und die Lokführer allgemein.

Natürlich stimmen die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF in diese Hetzkampagne fleißig mit ein. Keine Nachrichtensendung vergeht, ohne dass unangemessene und unverschämte Hasstiraden losgelassen werden- meist im Verbindung mit Interviews von betroffenen Bahnkunden.

Die Hetze der Braunen gegen die Juden zu Adolfs Zeiten konnte schlimmer kaum sein.

Bericht bei meedia.de

Hier Auszüge aus dem Bericht:
"Der “Bahnsinnige”, den Bild meint, ist GDL-Chef Claus Weselsky. Die Telefonnummer ist die seines Büros. Die Boulevardzeitung ruft hunderttausende Leser (online sind es Millionen) also dazu auf, beim Gewerkschaftsboss anzurufen. Und überschreitet damit eine Grenze, findet der Kölner Medienanwalt Prof. Dr. Ralf Höcker. “Die Veröffentlichung einer Beschwerde-Hotline, die genau zu diesem Zweck eingerichtet worden ist, wäre völlig unproblematisch. Bei der von Bild veröffentlichten Telefonnummer handelt es sich aber um den Kontakt von Herrn Weselsky, bzw. seinem Büro. Das halte ich für eindeutig unzulässig”, so der Anwalt auf Nachfrage von MEEDIA. "
"Noch weiter ging Focus Online. Chefredakteur Daniel Steil schickte Reporter los, um die private Adresse des GDL-Chefs ausfindig zu machen. Eigenen Angaben zufolge waren diese bei ihrer Suche erfolgreich und veröffentlichten die Außenfassade von Weselskys vermeintlichem Wohnsitz, dazu ein Klingelschild der “Fam. Weselsky”. 
Höcker sieht hier einen schwerwiegenden Eingriff in die Persönlichkeitsrechte des Gewerkschaftsführers. “Das ist nichts anderes als Terror. Zumal auch die Familie von Herrn Weselsky durchaus in Gefahr gebracht wird. Die GDL legt sich derzeit mit Millionen von Bahnfahrern an. Dass in das Privatleben von Leuten eingegriffen wird, um so Druck zu erzeugen, kennen wir aus anderen Zeiten deutscher Geschichte.” Die Aufgabe der Presse sei es, sich mit Weselsky als GDL-Chef auseinanderzusetzen, “nicht persönlich und im privaten Bereich seiner Familie.” 
Wenn man dann noch die von den Redaktionen freigeschalteten Kommentare in den Foren von SPIEGEL und BILD liest, fragt man sich, welche seltsamen Leute dort das Sagen haben.

Beispiel eines dieser Kommentare:
"Terrorismus
Die GDL unterscheidet damit nichts mehr von der RAF sowie von der NSU! Doch eines unterscheidet die GDL noch von diesen terroristischen Organisationen:
Es gab bisher keine Toten! Artikel 20 des Grundgesetzes sagt übrigens deutlich, dass alle Deutschen das Recht zum Widerstand haben, wenn die freiheitlich-demokratische Grundordnung Gefahr läuft beseitigt zu werden!
Insofern sollten jetzt alle Unbeteiligten dieses Recht gegen die GDL einsetzen! Dazu gehört auch Gewalt, die dann Notwehr sich nennt.
Auch sollten alle Geschäftsleute den GDL-Mitgliedern und ihren Familienangehörigen lebenslanges Hausverbot erteilen. Banken und Versicherungen mit diesen Menschen keine Verträge mehr abschließen und die bestehenden Verträge kündigen!
Ferner sollte der Bundesinnenminister auch tätig werden und die GDL, aufgrund des Terrors, verbieten.
Das Recht hat er dazu! Er hat ja im Eid vor dem Bundestag gesagt, er wolle Schaden von dem deutschen Volk abhalten. Nun ist es an der Zeit, diesen Worten Taten folgen zu lassen!
Oder will er gar eine zweite DDR oder noch weiter zurück?"  
Außerdem wird mit Angaben über die paradiesisch anmutenden Lokführergehältern in Deutschland gelogen was das Zeug hält.

Daher abschließend die Tabelle über Lokführergehälter in Europa:


Wohin das noch führt, wird sich zeigen. Und die SPD, die sich früher immer als Partei des kleinen Mannes aufspielte, ließ nun endgültig ihre Maske fallen. Das ist wohl der Einfluss vom Klima unter Muttis Bettdecke!

Da fällt einem der Song über die "alte Dame SPD" ein, der wohl das "S" inzwischen abhandenkam:





1 Kommentar:

  1. Falls jemanden die Anstiftung zum Telefonterror der BLÖD-Zeitung stört:
    Hier kann man sich beschweren:

    edda.fels@axelspringer.de
    Tel.: 030-2591-77600

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