Dienstag, 28. Februar 2012

Gauck-News

Unser neuer Messias:
Am Samstagmorgen ist Joachim Gauck auf dem Flughafen Nürnberg gesehen worden. Augenzeugen berichten, Gauck habe sich an einem Kiosk ein Snickers und eine Fanta gekauft und danach der Verkäuferin anerkennend zugenickt. Der DAX stieg augenblicklich um zwei Prozentpunkte.

Quelle: Titanic Satiremagazin

Mittwoch, 15. Februar 2012

Akte2012-Video über die Schmidtlein-Abofallen

Wer kennt sie nicht, die Gebrüder Schmidtlein aus Büttelborn und deren diverse Abzocken?

Auch deren Strohmann Alexander Varin, der bei den meisten Schmidtlein-Firmen wie z.B. Content Services GmbH Mannheim, Antassia GmbH Mainz oder Tropmi Payment GmbH Wiesbaden als "Geschäftsführer" eingetragen ist, hat mittlerweile eine gewisse Berühmtheit erlangt.

Akte 2012 beschäftigte sich in einem aktuellen Beitrag mit der "Schmiddie-Abzock-Masche". Dabei werden auch Mails eines Insiders veröffentlicht.

Bericht und Video HIER !

Wir informierten bereits mehrfach über die Büttelborner:

Zehn Jahre Schmidtlein-Abzocke

Anklageerhebung gegen die Schmidtleins und Alexander Varin

Und wieder mal die Antassia GmbH

Tropmi Payment will für Top-of-Software inkassieren

Auch der Liedermacher Dieter Lindemann hatte mal Erfahrungen mit den Schmiddies, deren früheren Inkassoanwalt Olaf Tank und deren unsyndikatischen Anwalt aus München durchlebt! Viel Spass damit:

Lindemann gegen Schmidtlein

Inzwischen legte Herr Tank das Mandat nieder und ein neuer Anwalt, Nikolai Fedor Zutz mit seiner Aninos Anwaltsinkasso Osnabrück sprang für die Schmidtleins als Inkassobutzen ein.

Dienstag, 7. Februar 2012

Festnahmen: 100.000 Telefonkunden abgezockt

Handelt es sich dabei etwa um das Millionenferkel???
Mindestens 100.000 Telefonkunden sind von einer Firma betrogen worden, die illegal und unbemerkt Geld über die Telefonrechnung einzog.
Am Dienstag wurden der Drahtzieher und sieben weitere Männer festgenommen. 1000 Polizisten durchsuchten Wohnungen und Büros in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gegen 14 Beschuldigte wird wegen gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Betrugs ermittelt, wie die federführende Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main berichtete. Die Firma soll seit Mitte 2011 mehr als 1,6 Millionen Euro erbeutet haben.
Acht führende Köpfe der Bande wurden festgenommen, darunter der Erfinder der Betrugsmethode, ein 31 Jahre alter Frankfurter, seine «rechte Hand» und der Geschäftsführer einer der beteiligten Firmen. Sie sollen am Dienstag und Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden. Die meisten der 64 Durchsuchungen fanden im Rhein-Main-Gebiet statt. Dabei fiel den Beamten umfangreiches «Beweismaterial» in die Hände.


Bericht Frankfurter Neue Presse

Landgericht Osnabrück verkündet Entscheidung gegen Michael Burat und Anwalt Bernhard S.

Quelle: Pressemitteilung Nr. 07/12 des Landgerichts Osnabrück


Das Landgericht Osnabrück verkündet voraussichtlich am Freitag, den 17.02.2012, um 10:00 Uhr im Saal 272 das Urteil gegen Michael Burat aus Rodgau. Die insgesamt vier Angeklagten müssen sich vor der 15. großen Strafkammer wegen gewerbsmäßiger Erpressung und Betruges wegen Abmahnungen aus der Zeit von März 2004 bis August 2005 verantworten, Aktenzeichen 15 KLs 35/09.
Der Staatsanwalt hat beantragt, gegen Michael Burat eine Gesamtfreiheitsstrafe von 3 Jahren und 6 Monaten wegen gewerbsmäßigen Betruges sowie gewerbsmäßiger Erpressung in insgesamt 89 Fällen (teilweise im Versuch) zu verhängen. Herr Burat hat bei den e-card-Fällen teilweise ein strafbares Verhalten eingeräumt und wegen (einfachen) Betruges eine Gesamtgeldstrafe von maximal 210 Tagessätzen gefordert. Hinsichtlich der Onlineshop-Fälle sei er freizusprechen, weil er tatsächlich ein Gewerbe betrieben habe.

Gegen den angeklagten Rechtsanwalt Bernhard S. soll nach den Vorstellungen der Staatsanwaltschaft eine Gesamtfreiheitsstrafe von 3 Jahren ausgeurteilt werden. Der Anwalt hat in den e-card-Fällen eingeräumt, ab Februar 2005 Kenntnis von dem strafbaren Verhalten des Herrn Burat gehabt zu haben. Er selbst plädiert wegen 24-fachen Betruges auf eine geringe Geldstrafe und befürchtet, bei einer Verhängung einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr oder mehr seine Zulassung als Rechtsanwalt zu verlieren.

via Verbraucherschutz.tv