Samstag, 12. November 2011

Üble Nachrede - Jörg Kachelmann wehrt sich erfolgreich

Das Landgericht Köln verurteilte rechtskräftig seine frühere Freundin wegen eines Interviews in einer Zeitschrift. Die Frau darf Kachelmann nicht länger beschuldigen.

Auch eine Staatsanwältin und die Polizeidirektion Sigmaringen bekamen ihr Fett ab.
Bericht im LawBlog

Wir berichteten bereits über die Angelegenheit Kachelmann:
Freispruch für Jörg Kachelmann

Kommentare:

  1. Weiterer Punktsieg für Jörg Kachelmann:
    Promis dürfen Paparazzi fotografieren

    Ausgerechnet ein BLÖD-Sensationsreporter fühlte sich durch das Foto "in seiner Privatsphäre verletzt".

    Das Landgericht Köln sah dies anders.....

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  2. Sie kanns nicht lassen, die Alice. Und kassierte dafür wieder einmal eine Einstweilige Verfügung:
    "Alles andere als "absurd" war daher unsere Abmahnung, mit der wir Frau Schwarzer aufgefordert haben, dem Gericht keine falschen Aussagen zu Kachelmanns vermeintlicher Schuld mehr unterzuschieben. Frau Schwarzer hat sich geweigert, eine Unterlassungserklärung abzugeben, so dass es notwendig wurde, eine einstweilige Verfügung gegen sie zu beantragen. Das LG Köln hat es Frau Schwarzer auf Antrag von Jörg Kachelmann, vertreten durch HÖCKER, heute verboten, die von ihr erfundenen Aussagen der Mannheimer Richter erneut zu verbreiten (Einstweilige Verfügung vom 23.12.2011, Az. 28 O 1081/11)."
    LG Köln erlässt Verfügung gegen Schwarzers verleumderische Urteilsinterpretation

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