Samstag, 23. April 2011

Nicht alle Inkassobüros müssen unbedingt "böse" sein....

Ein bekannter Krefelder Rechtsanwalt mokiert sich in seinem Blog über das in seinen Augen praktizierte Inkassobutzen-Bashing.
Und das netzbekannte Cyberstalker-Faktotum "Frickestilzchen" muss ihm natürlich sofort untertänigst beipflichten (was ja auch nicht anders zu erwarten war).

Der betreffende Beitrag

Hierzu folgendes:

Nicht alle Inkassobüros sind selbstverständlich der Gauner- und Abzockerszene zuzuordnen. Auch einer unserer Bekannten betreibt ein Inkassobüro, welches äußerst seriös arbeitet und nur unbestrittene und zweifelsfreie Forderungen beitreibt.

Den Inkassobutzen der Abzocker jedoch geht jegliche Form der Seriosität ab. Meist sind diese Butzen Konzernteile der Abzockerorganisationen bzw. über Strohmänner mit diesen verbunden.

Zu den diesbezüglichen Ausführungen von Antispam muss man eigentlich nichts mehr hinzufügen.

Also, Herr Anwalt aus Krefeld:
Es gibt solche Butzen und solche Butzen. Das bundesdeutsche Inkassorecht macht diesen Sumpf leider möglich! Traurig, traurig, traurig......

Kommentare:

  1. So ist er eben, ein gewisser Krähfelder Anwalt. Er kann nicht anders.

    Da muss er ja gewissermassen den Abzockfirmen beipflichten, wo sollte er sonst seine Klientel her bekommen?

    http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://rotglut-info.blogspot.com/2011/04/die-inkassoburos.html

    Jeder anständige Bürger meidet in der Regel Anwälte, die bekannterweise dem Rotlicht und Abzockmilieu zuzuordnen sind.

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  2. Zitat:
    "Es gibt Firmen in Deutschland, die nur darauf warten, dass ahnungslose Verbraucher Rechnungen wegwerfen"

    Quelle:
    http://www.dailymotion.com/video/xiakbt_zweifelhafte-inkasso-firma-macht-weiter_news

    Zitat:
    "*** Inkasso
    Mahnungen häufig zweifelhaft"

    Quelle:
    http://www.vzhh.de/schulden/30382/ugv-inkasso.aspx

    Zitat:
    "Hallo ich habe heute ein schreiben von der *** INKASSO GMBH erhalten von einer gewissen Firma Sparschwein AG .Als ich nun bei der firma angerufen habe sagten sie mir das ich ein Lottoabo gemacht habe wobei der lottoschein Virtuell wäre.Nun soll ich 151,99 € zahlen für einen Dienst den ich nie hatte.Komischerweise wußten die meine alte E-Mail addresse von früher bei AOL. jetzt weiß ich nicht was ich machen soll da sie mir am telefon drohten als ich sagte ich werde es meinem Anwalt übergeben"

    Quelle:
    http://forum.sat1.de/showthread.php?t=1821

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  3. Der neueste Kalauer eines Herrn N. aus Krefeld. Man fahndet jetzt nach dem Schreiber eines bösen Buches, jedenfalls meint dies jemand der sich in dem Buch angesprochen fühlt. Den Link dahin erspare ich mir, dürfte bekannt sein wo der Herr Anwalt seine Schmarotzen hinterlässt.

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  4. UGV Inkasso, Mahnungen häufig zweifelhaft

    "Falls Sie eine Rechnung oder Mahnung von FKH GbR oder UGV Inkasso erhalten haben, sollten Sie diese mit besonderer Sorgfalt prüfen."

    Quelle: Verbraucherzentrale

    Was nun, allerwertester "Rechts?- Anwalt" aus Krähfeld, immer noch große Töne und versteckte Drohungen?

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  5. Wie tief sinkt der "Rechtsanwalt" Neuber eigentlich noch? In der Rotlichtszene wäre er sicher als abgehalfterte Bordsteinschwalbe zu bezeichnen, in der Abofallenszene wohl ehr als derjenige, der den Nimbus des "Organs der Rechtspflege" gewinnbringend verscheppert, um zumindestens ein warmes Süppchen hier und da genießen zu können. Peinlich.

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  6. Da war doch noch mal was am Montag, dem 23. März 2009?

    Ich glaube, ich habe es gerade gefunden. Stammt direkt aus der Feder des hier im Zusammenhang mit ungerechtfertigten Inkassoforderungen zitierten Anwalts:

    "Das OLG und die Sparkasse
    Zurzeit stark diskutiert wird die Entscheidung des OLG Dresden bezüglich der Fortführung einer Bankverbindung eines nicht unbekannten Inkasso-Instituts. Das Gericht hatte die "Unzumutbarkeit" für die Sparkasse festgestellt, weil die Forderungsbeitreibung, die das Institut über die Sparkasse abwickeln wollte, aus Sicht des Senats zum Teil nicht rechtmäßit sei. Der Sparkasse drohe ein Imageschaden, den sie nicht hinnehmen müsse.

    Das Urteil wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet.

    Zum einen fragt man sich, in welchem Umfang die Bank Prüfungspflichten habe, was ein Kunde mit seinem Konto auf Guthabenbasis anstellt. Im Jahre 2008 urteilte ein Landgericht, dass es sich bei der Empfehlung "Girokonto für Jedermann" des zentralen Kreditausschusses um eine Selbstverpflichtung der Kreditwirtschaft handeln würde, die den Charatkter eines abstrakten Schuldversprechens habe. Daher sei die Empfehlung des Ausschusses bindend und die angeschlossenen Banken seien verpflichtet, ihrem Kunden ein solches Konto einzurichten. Anscheinend soll diese wichtige Selbstverpflichtung aufgeweicht werden, wobei die Kriterien für die Bank nicht feststehen. Wann wird es für Banken unzumutbar, den Geldverkehr eines HARTZ IV-Empfängers abzuwickeln? Wurde in Dresden die Büchse der Pandora geöffnet?"

    Noch irgendwelche Fragen offen?

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