Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat die Anklage wegen Betrugs gegen Michael Burat und seine frühere Geschäftspartnerin Katarina D. zugelassen (Az. 1 Ws 29/09). Burat wird vorgeworfen zwischen August 2006 und April 2008 zunächst allein, später mit Katarina D., Internetdienste wie einen Routenplaner betrieben und Kunden zur kostenpflichtigen Anmeldung verleitet zu haben. Der Hinweis auf die 59,95 Euro Kosten sei bewusst so gestaltet gewesen, dass Nutzer ihn übersehen. Michael Burat ließ eine Anfrage von uns unbeantwortet. Katarina D. war nicht zu erreichen.
Bericht bei Antiabzockenet.blogspot.com
Burats "Strohfrau" Katarina Dovcova wird sich wohl wie ihre "Kollegin" Martina Gazikova in ihre slowakische Heimat verkrümelt haben.
Die StA Muenchen, hat die Ermittelungen gegnen Katja G wegen Betrugs, nach Einstellung im letzten Jahr, jetzt wieder aufgenommen :-)
AntwortenLöschenDürfte jetzt für alle etwas eng werden.
Details:
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Es würde völlig reichen, wenn die ach so arme Telekom aufhören würde, illegale Forderungen zu fakturieren, wozu sie mitnichten gezwungen ist.
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